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Liebestreu und Grausamkeit

Liebestreu und Grausamkeit

Ein großes Ritter-Geister-Schau-Rühr- und Spectakelstück in drei Aufzügen

nach einem Text von Wilhelm Busch

für Sänger, eine Tänzerin und Instrumentalisten


  • Édition: matériel d'exécution
  • Langue : allemand

 
Description
Es ist ein wahres Elend: Ritter Dietrich liebt Messalina, ohne allerdings Gegenliebe bei der Hartherzigen zu finden. Was tun angebetete, aber garstige Prinzessinnen in dieser Situation? 1.) Sie schicken den Ritter in den Wald, Ungeheuer totschlagen – eine der leichteren Aufgaben für einen geübten Ritter. 2.) Sie beschweren sich über Nase und fehlenden Bart – wie gut, dass gerade Dr. Kräutle des Wegs kommt, nach Quacksalbermanier helfen kann und der Angebeteten nach bewährtem „Sommernachtstraum-Rezept” auch noch schnell einen Liebestrank verabreicht, der sie zu dem Erstbesten in Liebe entbrennen läßt, den sie erblickt ... Unpassenderweise kommt Knappe Theobald dem Doktor in die Quere: Er stiehlt dessen Essen und wird zur Strafe in einen Esel verwandelt. Wie es weitergeht, läßt sich für jeden, der seinen Shakespeare kennt und sich ausmalen kann, welche Verwicklungen das zusätzliche Erscheinen eines Lohengrin-ähnlichen Schwanenritters heraufbeschwört, unschwer ermessen. Aber wie im richtigen Märchen sind zum Schluß alle glücklich vereint – bis auf den Schwanenritter, aber der war ohnehin mehr an sich selbst interessiert. Hillers auf einem Dramolett von Wilhelm Busch basierende Kurzoper ist ein launiger, von musikalischem Witz überschäumender Theaterspaß für jede Altersstufe. Die Aufführung verlangt ein professionelles Ensemble.
Détails
Année de composition: 1971, rev. 1980
Durée de la performance: 50'0"
Maison d'édition: Schott Music
Uraufführung : 11. Januar 1981 Regensburg, Stadttheater, Theater am Haidplatz (D) · Dirigent: Tilo Fuchs · Inszenierung: Klaus Froboese · Kostüme: Ulrich Hüstebeck · Bühnenbild: Ulrich Hüstebeck
instrumentation: Fl. (auch Picc.) · 0 · 1 · 0 - 0 · 1 · 1 · 0 - S. (hg. Beck. · Tamb. · kl. Tr. · 3 Tomt. · gr. Tr. · Guiro · 2 Holzbl. · Peitsche) (4 Spieler) - Git. · Klav. - Vl. · Kb. -
Auf der Bühne: gr. Tr. (gespielt von Doktor Kräutle)
occupation: Ritter Dietrich, noch unverheiratet, aber dessenungeachtet aus unglücklicher Liebe dem Schnaps ergeben · Bariton - Theobald, sein Knappe, sieht weniger auf schlechte Behandlung als auf guten Lohn · Sprechrolle (mit Gesangseinlagen im Baritonregister) - Messalina, eine Prinzessin, siehe römisches Geschichtslexikon · Koloratursopran - Doktor Kräutle, ein Zahnarzt und mächtiger Zauberer, sowie auch correspondierendes Mitglied mehrerer gelehrter Gesellschaften · Bass - Ein unbekannter Ritter; etwa für ihn eingehende Briefe und Geldspenden bittet man beim Bühnenpförtner abzugeben · Tenor - Ein Herrenquartett (auch Ungeheuer, Elfen, unbekannte Ritter und Geister) · Tenor, 2 Baritone, Bass - Hiller-Girl (geht als Nummern-Girl durch das ganze Stück und kündigt alle 30 Titel an) · Tänzerin
Représentations
Chef d'orchestre: Tilo Fuchs
1981-01-11 | Regensburg (Allemagne), Stadttheater, Theater am Haidplatz | Première mondiale
Es ist ein wahres Elend: Ritter Dietrich liebt Messalina, ohne allerdings Gegenliebe bei der Hartherzigen zu finden. Was tun angebetete, aber garstige Prinzessinnen in dieser Situation? 1.) Sie schicken den Ritter in den Wald, Ungeheuer totschlagen – eine der leichteren Aufgaben für einen geübten Ritter. 2.) Sie beschweren sich über Nase und fehlenden Bart – wie gut, dass gerade Dr. Kräutle des Wegs kommt, nach Quacksalbermanier helfen kann und der Angebeteten nach bewährtem „Sommernachtstraum-Rezept” auch noch schnell einen Liebestrank verabreicht, der sie zu dem Erstbesten in Liebe entbrennen läßt, den sie erblickt ... Unpassenderweise kommt Knappe Theobald dem Doktor in die Quere: Er stiehlt dessen Essen und wird zur Strafe in einen Esel verwandelt. Wie es weitergeht, läßt sich für jeden, der seinen Shakespeare kennt und sich ausmalen kann, welche Verwicklungen das zusätzliche Erscheinen eines Lohengrin-ähnlichen Schwanenritters heraufbeschwört, unschwer ermessen. Aber wie im richtigen Märchen sind zum Schluß alle glücklich vereint – bis auf den Schwanenritter, aber der war ohnehin mehr an sich selbst interessiert. Hillers auf einem Dramolett von Wilhelm Busch basierende Kurzoper ist ein launiger, von musikalischem Witz überschäumender Theaterspaß für jede Altersstufe. Die Aufführung verlangt ein professionelles Ensemble.
Année de composition: 1971, rev. 1980
Durée de la performance: 50'0"
Maison d'édition: Schott Music
Uraufführung : 11. Januar 1981 Regensburg, Stadttheater, Theater am Haidplatz (D) · Dirigent: Tilo Fuchs · Inszenierung: Klaus Froboese · Kostüme: Ulrich Hüstebeck · Bühnenbild: Ulrich Hüstebeck
instrumentation: Fl. (auch Picc.) · 0 · 1 · 0 - 0 · 1 · 1 · 0 - S. (hg. Beck. · Tamb. · kl. Tr. · 3 Tomt. · gr. Tr. · Guiro · 2 Holzbl. · Peitsche) (4 Spieler) - Git. · Klav. - Vl. · Kb. -
Auf der Bühne: gr. Tr. (gespielt von Doktor Kräutle)
occupation: Ritter Dietrich, noch unverheiratet, aber dessenungeachtet aus unglücklicher Liebe dem Schnaps ergeben · Bariton - Theobald, sein Knappe, sieht weniger auf schlechte Behandlung als auf guten Lohn · Sprechrolle (mit Gesangseinlagen im Baritonregister) - Messalina, eine Prinzessin, siehe römisches Geschichtslexikon · Koloratursopran - Doktor Kräutle, ein Zahnarzt und mächtiger Zauberer, sowie auch correspondierendes Mitglied mehrerer gelehrter Gesellschaften · Bass - Ein unbekannter Ritter; etwa für ihn eingehende Briefe und Geldspenden bittet man beim Bühnenpförtner abzugeben · Tenor - Ein Herrenquartett (auch Ungeheuer, Elfen, unbekannte Ritter und Geister) · Tenor, 2 Baritone, Bass - Hiller-Girl (geht als Nummern-Girl durch das ganze Stück und kündigt alle 30 Titel an) · Tänzerin
Chef d'orchestre: Tilo Fuchs
1981-01-11 | Regensburg (Allemagne), Stadttheater, Theater am Haidplatz | Première mondiale