Schott Music

Aller au contenu principal »

Language
 
Panier (0 article)
Mon panier

Votre panier est vide.

Lied

Lied

für Orchester


  • Instrumentation: orchestre
  • Édition: matériel d'exécution

 
Description
,,Vor Schuberts Musik stürzt die Träne aus dem Auge, ohne erst die Seele zu befragen:
so unbildlich und real fällt sie in uns ein. Wir weinen, ohne zu wissen warum; weil wir so noch nicht sind, wie jene Musik es ver-spricht [...].“
(Theodor W. Adorno über Franz Schubert)

Über den Ausgangspunkt seines Auftragswerkes zum Thema „Franz Schubert“ war sich Jörg Widmann schnell im Klaren: Im Zentrum seiner Arbeit sollte die Melodik Schuberts stehen. „Schubert ist ein Genie der Melodik“, sagt Widmann. Nichts habe ihn so sehr fasziniert an dessen Schatten wie die Fähigkeit, Melodien zu erdenken, auszuformulieren, auszuspinnen – Melodien freilich, die nicht nur „schön“ sind, sondern die den Hörer unmittelbar gefangen nehmen in ihrer ungeheuren Intensität. Widmanns ursprüngliche Stückidee bestand daher darin, ein einstimmiges Orchesterwerk zu schreiben, ein Werk also, in dem das Orchester zu einem einzigen Gesangsapparat wird, in dem „alle Instrumente singen, unablässig singen, eine Art ewige Melodie“. Geplant war, mit anderen Worten, ein Orchesterstück, das „seine Linien ganz ungeschützt und ,nackt‘ präsentiert, ohne ,Haltenetz‘ ohne Sicherheit, als wenn man einem Schubert-Lied die Begleitung wegnehmen würde“.

Diese Idee hat sich erhalten in Widmanns Lied für Orchester, doch rückte er insofern von seinem anfänglichen Vorhaben ab, als er sich dazu entschloss, neben den einstimmigen Partien auch Abschnitte einzuarbeiten, die zwischen Ein- und Mehrstimmigkeit vermitteln. Erreicht wird dies durch die Hinzufügung harmonisch-klanglicher Ebenen, was dann allerdings dazu führen kann, dass einzelne Passagen des Werkes regelrecht auseinander zu brechen drohen, weil sich zwei Satzschichten scheinbar unversöhnlich gegenüber stehen: im Vordergrund der melodische Linienzug, oft im dreifachen Forte, affektiv aufgeladen; darunter eine harmonische Grundschicht, die, zuweilen im vierfachen Piano und kaum mehr hörbar, maskenhaft, bedrohlich und fahl den fernen Klanggrund bildet.

Was auf diesem Wege Eingang in Widmanns Komposition finden konnte, war der für Schuberts Musiksprache so typische Charakter des „Suchens“, des - harmonischen - „Wanderns“, das ständige „Verirren“ und „Doch-Weitergehen-Müssen“, das sich immer dann einstellt‘ wenn Klänge unaufgelöst bleiben und eine andere Fortsetzung erfahren als erwartet. Genau dieses „Verloren-Sein“ des musikalischen Subjekts im Geschehen macht für Widmann auch die ungemeine Modernität Schuberts aus. Kon-krete Anspielungen auf bestimmte Werke wollte er zwar vermeiden, doch musste er die Erfahrung machen, dass Schuberts Streichquintett sowie sein Oktett, sei es auch nur in kleinsten Details, in seine Kom-position „hineindrängten“. Das Resultat ist ein Werk, das von der besonderen Atmosphäre und Emotionalität der Schubertschen Musik zehrt, dabei auf zentrale kompositorische Techniken Schuberts zugreift – und doch in jedem Moment der eigenen Ausdrucksweise Widmanns verhaftet ist.

-Torsten Blaich, in: Programmheft Bamberger Symphoniker 10. Dezember 2003
Détails
Année de composition: 2003, rev. 2009
Auftragswerk : Auftragswerk der Bamberger Symphoniker
Durée de la performance: 25'0"
Maison d'édition: Schott Music
Uraufführung : 10. Dezember 2003 Bamberg, Konzert- und Kongresshalle, Joseph-Keilberth-Saal (D) · Dirigent: Jonathan Nott · Bamberger Symphoniker

23. April 2010 London, Barbican Hall (UK) · Dirigent: Lawrence Renes · BBC Symphony Orchestra (Uraufführung der revidierten Fassung)
instrumentation: 3 (3. auch Picc.) · 2 · 3 · 2 (2. auch Kfg.) - 4 · 3 hohe Trp. · 3 · 0 - S. (Vibr. · Beck. · Tamt.) (1 Spieler) - Hfe. · Akk. - Str. (14 · 12 · 10 · 8 · 6)
Droits de livraison: pour le monde entier
Représentations
Chef d'orchestre: Dima Slobodeniouk
Orchestre: London Philharmonic Orchestra
2020-02-22 | London (Royaume Uni), Royal Festival Hall — 19.30
Chef d'orchestre: Andreas Hotz
Orchestre: Osnabrücker Symphonieorchester
2019-04-01 | Osnabrück (Allemagne), OsnabrückHalle, Europasaal — 20:00
Chef d'orchestre: Andreas Hotz
Orchestre: Osnabrücker Symphonieorchester
2019-03-31 | Osnabrück (Allemagne), OsnabrückHalle, Europasaal — 11:00
Chef d'orchestre: Alexander Joel
Orchestre: Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
2017-01-18 | Wiesbaden (Allemagne), Hessisches Staatstheater
Chef d'orchestre: Ariane Matiakh
Orchestre: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
2016-02-17 | Worms (Allemagne), Das Wormser — 20:00
Chef d'orchestre: Hermann Bäumer
Orchestre: Philharmonisches Staatsorchester Mainz
2015-05-23 | Mainz (Allemagne), Staatstheater — 20:00
Chef d'orchestre: Hermann Bäumer
Orchestre: Philharmonisches Staatsorchester Mainz
2015-05-22 | Mainz (Allemagne), Staatstheater — 20:00
Chef d'orchestre: Michael Sanderling
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2014-12-14 | Bamberg (Allemagne), Joseph-Keilberth-Saal — 17:00
Chef d'orchestre: Michael Sanderling
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2014-12-13 | Bayreuth (Allemagne), Stadthalle — 20:00
Chef d'orchestre: Michael Sanderling
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2014-12-12 | Fürth (Allemagne), Stadttheater — 19:30
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: The Cleveland Orchestra
2014-09-11 | Berlin (Allemagne), Philharmonie — Porträt Jörg Widmann
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: The Cleveland Orchestra
2014-08-29 | Cleveland, OH (Etats Unis d' Amérique), Severance Hall — 19:00
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
2013-12-06 | München (Allemagne), Herkulessaal — 20:00
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
2013-12-05 | München (Allemagne), Herkulessaal — 20:00
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Wiener Philharmoniker
2013-03-02 | New York, NY (Etats Unis d' Amérique), Carnegie Hall — 19:30
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Wiener Philharmoniker
2013-02-27 | Toronto (Canada), Roy Thomson Hall — 19:30
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: The Cleveland Orchestra
2013-01-19 | Cleveland, OH (Etats Unis d' Amérique), Severance Hall
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: The Cleveland Orchestra
2013-01-17 | Cleveland, OH (Etats Unis d' Amérique), Severance Hall | Première nationale
Chef d'orchestre: Brad Lubman
Orchestre: WDR Sinfonieorchester Köln
2012-11-03 | Essen (Allemagne), Philharmonie, Alfried Krupp Saal — 20.00 h
Chef d'orchestre: Pavel Šnajdr
Orchestre: Filharmonie Hradec Králové
2011-11-01 | Hradec Králové (République tchèque), Sál Filharmonie | Première nationale
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Tonhalle-Orchester Zürich
2010-05-07 | Zürich (Suisse), Tonhalle, Grosser Saal — 19.30 Uhr
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Tonhalle-Orchester Zürich
2010-05-06 | Zürich (Suisse), Tonhalle, Grosser Saal — 12.15 Uhr & 19.30 Uhr
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Tonhalle-Orchester Zürich
2010-05-05 | Zürich (Suisse), Tonhalle, Grosser Saal — 19.30 Uhr | Première nationale
Chef d'orchestre: Lawrence Renes
Orchestre: BBC Symphony Orchestra
2010-04-23 | London (Royaume Uni), Barbican Hall — 19.30 h | Première mondiale
Chef d'orchestre: Stephan Tetzlaff
Orchestre: Städtisches Orchester Bremerhaven
2006-03-28 | Bremerhaven (Allemagne), Stadttheater — 19.30 Uhr
Chef d'orchestre: Stephan Tetzlaff
Orchestre: Städtisches Orchester Bremerhaven
2006-03-27 | Bremerhaven (Allemagne), Stadttheater — 20.00 Uhr
Chef d'orchestre: Jonathan Nott
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2005-09-03 | Edinburgh (Royaume Uni), Usher Hall — 19.00 h | Première nationale
Chef d'orchestre: Jonathan Nott
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2003-12-14 | Schweinfurt (Allemagne), Theater
Chef d'orchestre: Jonathan Nott
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2003-12-11 | Bayreuth (Allemagne), Stadthalle
Chef d'orchestre: Jonathan Nott
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2003-12-10 | Bamberg (Allemagne), Konzert- und Kongresshalle, Joseph-Keilberth-Saal | Première mondiale
Streaming audio
,,Vor Schuberts Musik stürzt die Träne aus dem Auge, ohne erst die Seele zu befragen:
so unbildlich und real fällt sie in uns ein. Wir weinen, ohne zu wissen warum; weil wir so noch nicht sind, wie jene Musik es ver-spricht [...].“
(Theodor W. Adorno über Franz Schubert)

Über den Ausgangspunkt seines Auftragswerkes zum Thema „Franz Schubert“ war sich Jörg Widmann schnell im Klaren: Im Zentrum seiner Arbeit sollte die Melodik Schuberts stehen. „Schubert ist ein Genie der Melodik“, sagt Widmann. Nichts habe ihn so sehr fasziniert an dessen Schatten wie die Fähigkeit, Melodien zu erdenken, auszuformulieren, auszuspinnen – Melodien freilich, die nicht nur „schön“ sind, sondern die den Hörer unmittelbar gefangen nehmen in ihrer ungeheuren Intensität. Widmanns ursprüngliche Stückidee bestand daher darin, ein einstimmiges Orchesterwerk zu schreiben, ein Werk also, in dem das Orchester zu einem einzigen Gesangsapparat wird, in dem „alle Instrumente singen, unablässig singen, eine Art ewige Melodie“. Geplant war, mit anderen Worten, ein Orchesterstück, das „seine Linien ganz ungeschützt und ,nackt‘ präsentiert, ohne ,Haltenetz‘ ohne Sicherheit, als wenn man einem Schubert-Lied die Begleitung wegnehmen würde“.

Diese Idee hat sich erhalten in Widmanns Lied für Orchester, doch rückte er insofern von seinem anfänglichen Vorhaben ab, als er sich dazu entschloss, neben den einstimmigen Partien auch Abschnitte einzuarbeiten, die zwischen Ein- und Mehrstimmigkeit vermitteln. Erreicht wird dies durch die Hinzufügung harmonisch-klanglicher Ebenen, was dann allerdings dazu führen kann, dass einzelne Passagen des Werkes regelrecht auseinander zu brechen drohen, weil sich zwei Satzschichten scheinbar unversöhnlich gegenüber stehen: im Vordergrund der melodische Linienzug, oft im dreifachen Forte, affektiv aufgeladen; darunter eine harmonische Grundschicht, die, zuweilen im vierfachen Piano und kaum mehr hörbar, maskenhaft, bedrohlich und fahl den fernen Klanggrund bildet.

Was auf diesem Wege Eingang in Widmanns Komposition finden konnte, war der für Schuberts Musiksprache so typische Charakter des „Suchens“, des - harmonischen - „Wanderns“, das ständige „Verirren“ und „Doch-Weitergehen-Müssen“, das sich immer dann einstellt‘ wenn Klänge unaufgelöst bleiben und eine andere Fortsetzung erfahren als erwartet. Genau dieses „Verloren-Sein“ des musikalischen Subjekts im Geschehen macht für Widmann auch die ungemeine Modernität Schuberts aus. Kon-krete Anspielungen auf bestimmte Werke wollte er zwar vermeiden, doch musste er die Erfahrung machen, dass Schuberts Streichquintett sowie sein Oktett, sei es auch nur in kleinsten Details, in seine Kom-position „hineindrängten“. Das Resultat ist ein Werk, das von der besonderen Atmosphäre und Emotionalität der Schubertschen Musik zehrt, dabei auf zentrale kompositorische Techniken Schuberts zugreift – und doch in jedem Moment der eigenen Ausdrucksweise Widmanns verhaftet ist.

-Torsten Blaich, in: Programmheft Bamberger Symphoniker 10. Dezember 2003
Année de composition: 2003, rev. 2009
Auftragswerk : Auftragswerk der Bamberger Symphoniker
Durée de la performance: 25'0"
Maison d'édition: Schott Music
Uraufführung : 10. Dezember 2003 Bamberg, Konzert- und Kongresshalle, Joseph-Keilberth-Saal (D) · Dirigent: Jonathan Nott · Bamberger Symphoniker

23. April 2010 London, Barbican Hall (UK) · Dirigent: Lawrence Renes · BBC Symphony Orchestra (Uraufführung der revidierten Fassung)
instrumentation: 3 (3. auch Picc.) · 2 · 3 · 2 (2. auch Kfg.) - 4 · 3 hohe Trp. · 3 · 0 - S. (Vibr. · Beck. · Tamt.) (1 Spieler) - Hfe. · Akk. - Str. (14 · 12 · 10 · 8 · 6)
Droits de livraison: pour le monde entier
Chef d'orchestre: Dima Slobodeniouk
Orchestre: London Philharmonic Orchestra
2020-02-22 | London (Royaume Uni), Royal Festival Hall — 19.30
Chef d'orchestre: Andreas Hotz
Orchestre: Osnabrücker Symphonieorchester
2019-04-01 | Osnabrück (Allemagne), OsnabrückHalle, Europasaal — 20:00
Chef d'orchestre: Andreas Hotz
Orchestre: Osnabrücker Symphonieorchester
2019-03-31 | Osnabrück (Allemagne), OsnabrückHalle, Europasaal — 11:00
Chef d'orchestre: Alexander Joel
Orchestre: Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
2017-01-18 | Wiesbaden (Allemagne), Hessisches Staatstheater
Chef d'orchestre: Ariane Matiakh
Orchestre: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
2016-02-17 | Worms (Allemagne), Das Wormser — 20:00
Chef d'orchestre: Hermann Bäumer
Orchestre: Philharmonisches Staatsorchester Mainz
2015-05-23 | Mainz (Allemagne), Staatstheater — 20:00
Chef d'orchestre: Hermann Bäumer
Orchestre: Philharmonisches Staatsorchester Mainz
2015-05-22 | Mainz (Allemagne), Staatstheater — 20:00
Chef d'orchestre: Michael Sanderling
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2014-12-14 | Bamberg (Allemagne), Joseph-Keilberth-Saal — 17:00
Chef d'orchestre: Michael Sanderling
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2014-12-13 | Bayreuth (Allemagne), Stadthalle — 20:00
Chef d'orchestre: Michael Sanderling
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2014-12-12 | Fürth (Allemagne), Stadttheater — 19:30
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: The Cleveland Orchestra
2014-09-11 | Berlin (Allemagne), Philharmonie — Porträt Jörg Widmann
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: The Cleveland Orchestra
2014-08-29 | Cleveland, OH (Etats Unis d' Amérique), Severance Hall — 19:00
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
2013-12-06 | München (Allemagne), Herkulessaal — 20:00
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
2013-12-05 | München (Allemagne), Herkulessaal — 20:00
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Wiener Philharmoniker
2013-03-02 | New York, NY (Etats Unis d' Amérique), Carnegie Hall — 19:30
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Wiener Philharmoniker
2013-02-27 | Toronto (Canada), Roy Thomson Hall — 19:30
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: The Cleveland Orchestra
2013-01-19 | Cleveland, OH (Etats Unis d' Amérique), Severance Hall
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: The Cleveland Orchestra
2013-01-17 | Cleveland, OH (Etats Unis d' Amérique), Severance Hall | Première nationale
Chef d'orchestre: Brad Lubman
Orchestre: WDR Sinfonieorchester Köln
2012-11-03 | Essen (Allemagne), Philharmonie, Alfried Krupp Saal — 20.00 h
Chef d'orchestre: Pavel Šnajdr
Orchestre: Filharmonie Hradec Králové
2011-11-01 | Hradec Králové (République tchèque), Sál Filharmonie | Première nationale
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Tonhalle-Orchester Zürich
2010-05-07 | Zürich (Suisse), Tonhalle, Grosser Saal — 19.30 Uhr
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Tonhalle-Orchester Zürich
2010-05-06 | Zürich (Suisse), Tonhalle, Grosser Saal — 12.15 Uhr & 19.30 Uhr
Chef d'orchestre: Franz Welser-Möst
Orchestre: Tonhalle-Orchester Zürich
2010-05-05 | Zürich (Suisse), Tonhalle, Grosser Saal — 19.30 Uhr | Première nationale
Chef d'orchestre: Lawrence Renes
Orchestre: BBC Symphony Orchestra
2010-04-23 | London (Royaume Uni), Barbican Hall — 19.30 h | Première mondiale
Chef d'orchestre: Stephan Tetzlaff
Orchestre: Städtisches Orchester Bremerhaven
2006-03-28 | Bremerhaven (Allemagne), Stadttheater — 19.30 Uhr
Chef d'orchestre: Stephan Tetzlaff
Orchestre: Städtisches Orchester Bremerhaven
2006-03-27 | Bremerhaven (Allemagne), Stadttheater — 20.00 Uhr
Chef d'orchestre: Jonathan Nott
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2005-09-03 | Edinburgh (Royaume Uni), Usher Hall — 19.00 h | Première nationale
Chef d'orchestre: Jonathan Nott
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2003-12-14 | Schweinfurt (Allemagne), Theater
Chef d'orchestre: Jonathan Nott
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2003-12-11 | Bayreuth (Allemagne), Stadthalle
Chef d'orchestre: Jonathan Nott
Orchestre: Bamberger Symphoniker
2003-12-10 | Bamberg (Allemagne), Konzert- und Kongresshalle, Joseph-Keilberth-Saal | Première mondiale