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Sonata Mi mineur

Sonata Mi mineur


  • Instrumentation: 3 cellos
  • Édition: Partition et parties
  • Langue : allemand - anglais - francais
18,99 €  *
5% taxe inclut

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Description

Bernhard Romberg (1767–1841) était probablement un des plus grands virtuoses du violoncelle de son époque et était comparé de son vivant à Paganini. Il enseigna le violoncelle au renommé Conservatoire de Paris, entre autres.

Le populaire Trio en mi mineur de Romberg était originairement la première partie des Trois Trios d’une Difficulté Progressive pour le Violoncelle Viola et Violoncelle op. 38. Le violoncelle seul était accompagné par un alto et un second violoncelle. Les deux autres trios sont beaucoup plus difficiles, avec beaucoup de passages, position du pouce, clés de sol et de ténor.
Le Trio en mi mineur op. 38/1 fut arrangé plusieurs fois, en étant adapté pour de diverses combinaisons d’instruments. L'édition SE 1007 se réfère à l’arrangement populaire pour violoncelle et piano de Friedrich Gustav Jansen (1837–1910) qui est idéal pour l’enseignement et les concerts.

Cette édition (SE 1008), arrangée pour trois violoncelles, est idéale pour l’enseignement du violoncelle, La partie facile pour basse peut être jouée par un autre élève et la seconde partie par l’enseignant ou par un élève de niveau avancé.
Contrairement à la virtuosité marquée que Romberg demande aux solistes dans ses concertos pour violoncelle, la partie soliste est principalement jouée dans les positions du manche et est un heureux mélange de cantilènes et de passages très jouables.

Détails
Contenu du texte: Bernhard Romberg (1767–1841) war wohl der größte Cello-Virtuose seiner Zeit und wurde zu seinen Lebzeiten mit Paganini verglichen. Berühmt war er für sein vollendetes Spiel, seine Klangschönheit, Leichtigkeit, Brillanz und – ungewohnt für das damalige Publikum – sein Auswendigspiel. Bis ins hohe Alter konzertierte er in ganz Europa, fast ausschließlich mit eigenen Werken. Er komponierte u.a. 10 Cellokonzerte, 7 Sinfonien, 6 Opern, Kammermusik und schrieb eine Cello-Schule.

Den ersten Cellounterricht bekam er von seinem Vater und von Johann Conrad Schlick, beide Mitglieder der Fürstbischöflichen Kapelle in Münster. Schon im Alter von 8 Jahren unternahm er mit seinem gleichaltrigen Cousin Andreas Romberg, der Geige spielte, eine erste Konzertreise nach Amsterdam. Leipzig, Frankfurt und Paris schlossen sich an. Ab 1790 wurde Romberg für die Bonner Hofkapelle verpflichtet, wo er Beethoven kennenlernte – beide nahmen Klavier- und Kompositionsunterricht bei Christian Gottlob Neefe und machten gemeinsam Kammermusik.

Es folgte eine Reihe verschiedener Anstellungen, in Hamburg, am Pariser Conservatoire, an der Königlichen Hofkapelle Berlin, sowohl als Cellist (neben Duport), als auch später als Kapellmeister, jeweils unterbrochen durch ausgedehnte, teilweise abenteuerliche Konzertreisen mit weit auseinanderliegenden Stationen wie London, Spanien (wo er Boccherini kennenlernte) und Portugal oder Moskau und Stockholm. In Wien traf Romberg Haydn und widmete ihm, dem Vater des Streichquartetts, seine eigenen Quartette op. 1. Ebenfalls in Wien spielte er Beethovens Sonaten op. 5 für Pianoforte und Cello mit dem Komponisten. Beethoven bewunderte Rombergs Spiel – manche seiner späteren Kompositionen für Cello könnten sehr wohl durch Rombergs Können und Klangschönheit beeinflusst sein.

Die vorliegende Sonate in e-Moll stand ursprünglich an erster Stelle der Trois Trios d’une Difficulté Progressive pour le Violoncelle Viola et Violoncelle op. 38. Das Solo-Cello wurde von einer Bratsche und einem zweiten Cello begleitet. Die beiden anderen Trios aus opus 38 sind wesentlich schwerer, mit viel Passagenwerk, Daumenaufsatz, Tenor- und Violinschlüssel. Romberg komponierte das ursprüngliche Trio 1820 – möglicherweise für seinen zu der Zeit 13-jährigen Neffen Cyprian oder seinen 9-jährigen Sohn Carl, beide Schüler Rombergs und später Berufscellisten. Im Gegensatz zu der ausgeprägten Virtuosität seiner Cellokonzerte bewegt sich die Solostimme weitgehend in den Halslagen und ist eine gelungene Mischung aus Kantilenen und gut spielbaren Läufen. Die vorliegende Ausgabe, eingerichtet für 3 Celli, eignet sich gut für den Einsatz im Cello-Unterricht. Die leichte Bassstimme kann dabei von einem weiteren Schüler übernommen werden, die 2. Stimme vom Lehrer oder einem fortgeschrittenen Schüler. Zusätzlich liefert Schott SE 1007 die Sonate op. 38/1 in der beliebten Bearbeitung für Cello und Klavier von Friedrich Gustav Jansen (1837–1910).
Beverley Ellis
Difficulté: moyen
Maison d'édition: Schott Music
Nombre de pages: 48
Opus: op. 38/1
Séries: Schott Student Edition - Repertoire
Droits de livraison: pour le monde entier

Bernhard Romberg (1767–1841) était probablement un des plus grands virtuoses du violoncelle de son époque et était comparé de son vivant à Paganini. Il enseigna le violoncelle au renommé Conservatoire de Paris, entre autres.

Le populaire Trio en mi mineur de Romberg était originairement la première partie des Trois Trios d’une Difficulté Progressive pour le Violoncelle Viola et Violoncelle op. 38. Le violoncelle seul était accompagné par un alto et un second violoncelle. Les deux autres trios sont beaucoup plus difficiles, avec beaucoup de passages, position du pouce, clés de sol et de ténor.
Le Trio en mi mineur op. 38/1 fut arrangé plusieurs fois, en étant adapté pour de diverses combinaisons d’instruments. L'édition SE 1007 se réfère à l’arrangement populaire pour violoncelle et piano de Friedrich Gustav Jansen (1837–1910) qui est idéal pour l’enseignement et les concerts.

Cette édition (SE 1008), arrangée pour trois violoncelles, est idéale pour l’enseignement du violoncelle, La partie facile pour basse peut être jouée par un autre élève et la seconde partie par l’enseignant ou par un élève de niveau avancé.
Contrairement à la virtuosité marquée que Romberg demande aux solistes dans ses concertos pour violoncelle, la partie soliste est principalement jouée dans les positions du manche et est un heureux mélange de cantilènes et de passages très jouables.

Contenu du texte: Bernhard Romberg (1767–1841) war wohl der größte Cello-Virtuose seiner Zeit und wurde zu seinen Lebzeiten mit Paganini verglichen. Berühmt war er für sein vollendetes Spiel, seine Klangschönheit, Leichtigkeit, Brillanz und – ungewohnt für das damalige Publikum – sein Auswendigspiel. Bis ins hohe Alter konzertierte er in ganz Europa, fast ausschließlich mit eigenen Werken. Er komponierte u.a. 10 Cellokonzerte, 7 Sinfonien, 6 Opern, Kammermusik und schrieb eine Cello-Schule.

Den ersten Cellounterricht bekam er von seinem Vater und von Johann Conrad Schlick, beide Mitglieder der Fürstbischöflichen Kapelle in Münster. Schon im Alter von 8 Jahren unternahm er mit seinem gleichaltrigen Cousin Andreas Romberg, der Geige spielte, eine erste Konzertreise nach Amsterdam. Leipzig, Frankfurt und Paris schlossen sich an. Ab 1790 wurde Romberg für die Bonner Hofkapelle verpflichtet, wo er Beethoven kennenlernte – beide nahmen Klavier- und Kompositionsunterricht bei Christian Gottlob Neefe und machten gemeinsam Kammermusik.

Es folgte eine Reihe verschiedener Anstellungen, in Hamburg, am Pariser Conservatoire, an der Königlichen Hofkapelle Berlin, sowohl als Cellist (neben Duport), als auch später als Kapellmeister, jeweils unterbrochen durch ausgedehnte, teilweise abenteuerliche Konzertreisen mit weit auseinanderliegenden Stationen wie London, Spanien (wo er Boccherini kennenlernte) und Portugal oder Moskau und Stockholm. In Wien traf Romberg Haydn und widmete ihm, dem Vater des Streichquartetts, seine eigenen Quartette op. 1. Ebenfalls in Wien spielte er Beethovens Sonaten op. 5 für Pianoforte und Cello mit dem Komponisten. Beethoven bewunderte Rombergs Spiel – manche seiner späteren Kompositionen für Cello könnten sehr wohl durch Rombergs Können und Klangschönheit beeinflusst sein.

Die vorliegende Sonate in e-Moll stand ursprünglich an erster Stelle der Trois Trios d’une Difficulté Progressive pour le Violoncelle Viola et Violoncelle op. 38. Das Solo-Cello wurde von einer Bratsche und einem zweiten Cello begleitet. Die beiden anderen Trios aus opus 38 sind wesentlich schwerer, mit viel Passagenwerk, Daumenaufsatz, Tenor- und Violinschlüssel. Romberg komponierte das ursprüngliche Trio 1820 – möglicherweise für seinen zu der Zeit 13-jährigen Neffen Cyprian oder seinen 9-jährigen Sohn Carl, beide Schüler Rombergs und später Berufscellisten. Im Gegensatz zu der ausgeprägten Virtuosität seiner Cellokonzerte bewegt sich die Solostimme weitgehend in den Halslagen und ist eine gelungene Mischung aus Kantilenen und gut spielbaren Läufen. Die vorliegende Ausgabe, eingerichtet für 3 Celli, eignet sich gut für den Einsatz im Cello-Unterricht. Die leichte Bassstimme kann dabei von einem weiteren Schüler übernommen werden, die 2. Stimme vom Lehrer oder einem fortgeschrittenen Schüler. Zusätzlich liefert Schott SE 1007 die Sonate op. 38/1 in der beliebten Bearbeitung für Cello und Klavier von Friedrich Gustav Jansen (1837–1910).
Beverley Ellis
Difficulté: moyen
Maison d'édition: Schott Music
Nombre de pages: 48
Opus: op. 38/1
Séries: Schott Student Edition - Repertoire
Droits de livraison: pour le monde entier
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