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Twenty-five Pages

Twenty-five Pages

for 1 to 25 pianos (1953)


Steffen Schleiermacher: piano


  • Édition: CD
  • N° Réf.: WER 66122
18,50 €  *
TVA incl. Weight: 0.11 kg

- +
Description
Im Juni 1953 vollendete Earle Brown seine "Twenty-five Pages", 25 Notenblätter mit je vier Akkoladen zu zwei Systemen, sukzessive oder simultan von einem oder mehreren - bis zu 25 - Pianisten zu lesen. Brown bietet den Spielern noch weitere Optionen an: die Lektüre der Blätter auf dem Kopf, die ad libitum-Zuordnung von Bass oder Violinschlüssel zu beiden Systemen und die freie, aber dann für eine "Lektüre" verbindliche Wahl eines Zeitmaßes für die Dauer der (in space notation geschriebenen) Zeilen.
Von Zufall mochte Brown im Zusammenhang mit seinen vieldeutigen und mobilen Stukturen übrigens nie sprechen. Brown ging es bei der Verwendung offener Formen darum, den Musiker in Situationen zu versetzen, in denen er spontane, subjektive Entscheidungen treffen kann: "Die offene Form ist eine Art Aktivierung des Bewusstseinsstroms. Und vielleicht bin ich, anders als Boulez, sehr am Unterbewussten interessiert - daran, was aus Ihrem Hintergrund eingespeist wird, wenn Sie mit meinen Partituren konfrontiert werden."
Steffen Schleiermachers klug disponiertes Ensemble fünf möglicher Realisierungen der "Twenty-five Pages" verschafft dem Hörer einen plastischen Eindruck der immensen Vielfalt potenzieller Klangresultate.
Détails
Contenu du texte: Twenty-five Pages for 1 to 25 pianos
Versions for 25, 1, 2, 4 and 12 pianos
Durée de la performance: 56' 12"
EAN: 4010228661224
Maison d'édition: Wergo
Im Juni 1953 vollendete Earle Brown seine "Twenty-five Pages", 25 Notenblätter mit je vier Akkoladen zu zwei Systemen, sukzessive oder simultan von einem oder mehreren - bis zu 25 - Pianisten zu lesen. Brown bietet den Spielern noch weitere Optionen an: die Lektüre der Blätter auf dem Kopf, die ad libitum-Zuordnung von Bass oder Violinschlüssel zu beiden Systemen und die freie, aber dann für eine "Lektüre" verbindliche Wahl eines Zeitmaßes für die Dauer der (in space notation geschriebenen) Zeilen.
Von Zufall mochte Brown im Zusammenhang mit seinen vieldeutigen und mobilen Stukturen übrigens nie sprechen. Brown ging es bei der Verwendung offener Formen darum, den Musiker in Situationen zu versetzen, in denen er spontane, subjektive Entscheidungen treffen kann: "Die offene Form ist eine Art Aktivierung des Bewusstseinsstroms. Und vielleicht bin ich, anders als Boulez, sehr am Unterbewussten interessiert - daran, was aus Ihrem Hintergrund eingespeist wird, wenn Sie mit meinen Partituren konfrontiert werden."
Steffen Schleiermachers klug disponiertes Ensemble fünf möglicher Realisierungen der "Twenty-five Pages" verschafft dem Hörer einen plastischen Eindruck der immensen Vielfalt potenzieller Klangresultate.
Contenu du texte: Twenty-five Pages for 1 to 25 pianos
Versions for 25, 1, 2, 4 and 12 pianos
Durée de la performance: 56' 12"
EAN: 4010228661224
Maison d'édition: Wergo